Bei Hotelrenovierungen bietet kultivierter Marmor echte Kosteneinsparungen, wenn sowohl die anfänglichen Kosten als auch die langfristigen Auswirkungen betrachtet werden. Keramikfliesen mögen auf den ersten Blick günstig erscheinen, aber ihre Verlegung ist alles andere als einfach. Der gesamte Prozess erfordert viel Arbeit – präzises Schneiden, Verfugen, ordnungsgemäßes Versiegeln und Wartezeiten zum Aushärten – sodass die meisten Projekte am Ende allein für die Arbeitskosten etwa 25 bis 40 Prozent mehr ausgeben, als ursprünglich geplant. Naturstein ist finanziell gesehen noch ungünstiger. Die Materialkosten selbst liegen bereits zwischen 50 und 75 Prozent über anderen Optionen, ganz zu schweigen von der Notwendigkeit, speziell geschulte Fachkräfte einzusetzen, die genau wissen, wie mit ihnen umzugehen ist, was die Kosten zusätzlich in die Höhe treibt. Massivoberflächen liegen preislich irgendwo in der Mitte, halten aber Feuchtigkeit und Flecken nicht so gut stand wie kultivierter Marmor von Natur aus, was bedeutet, dass Hotels langfristig zusätzlichen Aufwand betreiben müssen, um sie sauber und gepflegt zu halten.
Kulturmarmor zeichnet sich besonders bei langfristigen Kosten über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren aus. Die nicht poröse Beschaffenheit des Materials macht eine regelmäßige Versiegelung überflüssig, wie sie bei Naturstein erforderlich ist. Laut Berichten des Facility Management Institute geben Menschen jährlich rund 740 US-Dollar allein für die Versiegelung natürlicher Oberflächen aus. Zudem berichten Einrichtungen, dass der tägliche Reinigungsaufwand um etwa 30 % geringer ist. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Kulturmarmor als einstückiges Element geliefert wird, anstatt aus mehreren Teilen, die vor Ort zusammengesetzt werden müssen. Dadurch entstehen weniger Materialabfälle bei der Installation, wodurch Unternehmen im Vergleich zu modularen Systemen, die nach der Lieferung montiert werden müssen, etwa 20 % an Materialkosten einsparen.
Die Langlebigkeit von Kunst-Marmor bedeutet tatsächlich langfristig echte Kosteneinsparungen und langlebigere Anlagen für Immobilienbesitzer. Fliesenfugen neigen dazu, sich zu verfärben, Schimmel zu bilden und müssen etwa jedes Jahr gründlich gereinigt werden. Naturstein ist ein weiteres Problem, da er durch herkömmliche Reinigungsmittel angegriffen und angeraut wird. Kunst-Marmor sieht dagegen auch nach intensiver Nutzung durch zahlreiche Gäste Tag für Tag weiterhin gut aus. Laut Wartungsberichten von Hotels in ganz Nordamerika verzeichnen Immobilien mit Kunst-Marmor innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren etwa 60 Prozent weniger Reparaturanfragen im Vergleich zu Immobilien mit traditionell gefliesten Badezimmern. Wodurch wird dies möglich? Das nahtlose Design verhindert, dass Wasser eindringt, wo es sonst Fäulnis des Untergrunds, Schimmelbildung und letztendlich strukturelle Probleme verursachen würde. Die meisten Gebäude können 10 bis 15 Jahre lang ohne größere Renovierungen auskommen, wenn sie Kunst-Marmor anstelle anderer Materialien verbaut haben.
Wenn Aktualisierungen erforderlich sind, können einzelne Elemente aus kultiviertem Marmor (z. B. Waschtischplatten oder Duschumrandungen) ausgetauscht werden, ohne dass eine komplette Abrissmaßnahme notwendig ist. Diese Modularität spart 35–50 % an Nacharbeits- und Entsorgungskosten – was sie zu einer strategisch sinnvollen Wahl für die Investitionsplanung im Gastgewerbe macht.
Wenn Hotels Bäder schnell renovieren möchten, erleichtern vorgefertigte Kunststein-Bauteile von Anfang an die Arbeit erheblich. Diese Sets enthalten alles – von Waschbecken-integrierten Waschtischplatten über vorgeformte Duschwannen bis hin zu wandfertigen Verkleidungen. Keine lästige Montage vor Ort, kein Warten, bis Fugenmasse trocknet oder Materialien aushärten. Praxiserfahrungen zeigen, dass Monteure die Installationen 40 bis 60 Prozent schneller abschließen können als bei herkömmlicher Fliesenarbeit. Das bedeutet, dass statt nur 4 bis 6 täglich 8 bis 12 Bäder fertiggestellt werden können. Der Zeitvorteil führt zu weniger Beschwerden von Gästen, die während der Renovierung im Haus wohnen, kürzeren Einsatzzeiten der Handwerker vor Ort und einer besseren Planung für alle Beteiligten. Außerdem fallen durch die präzise fabrikgefertigten Komponenten rund 30 % weniger Materialabfall an, was definitiv hilft, die Baukosten besser im Griff zu behalten.
In einem 100-Zimmer-Resort direkt am Strand zeigten jüngste Renovierungsarbeiten, wie sehr Gussmarmor den Zeitplan beschleunigen kann. Als das Team auf vorgefertigte Duschabtrennungen und Waschtischplatten setzte, die passgenau zu standardisierten Baddesigns passten, konnte die Baufirma alle Zimmer in nur 11 Wochen statt der geplanten 14 fertigstellen. Über 100 Arbeitsstunden wurden eingespart, da zeitaufwendiges Fliesen zuschneiden entfiel, ständige Layoutanpassungen vermieden wurden und nicht auf das Trocknen des Fugenzements gewartet werden musste. So konnte das Resort bereits früher als geplant in der Hochsaison wiedereröffnen. Laut dem Projektleiter, der alles überwachte, war der Verzicht auf kurzfristige Materialanpassungen vor Ort der entscheidende Faktor, um Termine einzuhalten, ohne dabei an Qualität im gesamten Gebäudekomplex einzubüßen.
Bei der Herstellung von Kunststein halten sich die Hersteller normalerweise an sehr enge Toleranzen, meist etwa plus oder minus 1/16 Zoll, was bedeutet, dass alles im Grunde fertig zur Montage direkt aus der Verpackung geliefert wird. Diese Genauigkeit reduziert frustrierende Messfehler, Schnittprobleme und diverse Passformängel, die bei vor Ort durchgeführten Badezimmerinstallationen häufig auftreten. Denkt man an große Hotelbauprojekte mit vielleicht 50 oder sogar 100 identischen Badezimmern, sind die Einsparungen enorm, da keine zusätzlichen Materialien vorsorglich bestellt werden müssen, falls etwas schiefgeht. Außerdem entsteht deutlich weniger Abfall auf der Baustelle. Die meisten Unternehmen sammeln während der Produktion übriggebliebenen Marmormehl und Reste und finden Wege, diese in ihren eigenen Einrichtungen wiederzuverwenden. Dieser Ansatz spart Entsorgungskosten und ist gleichzeitig umweltfreundlicher. Hotelmanager berichten, insgesamt etwa 25 bis 30 Prozent weniger für Rohmaterialien auszugeben und während des gesamten Bauprozesses deutlich weniger Müllbehälter zu benötigen.
Hersteller von Kunststein-Marmor produzieren seit Jahren Produkte, die speziell auf Hotels und andere Gastgewerbeumgebungen zugeschnitten sind. Sie legen den Schwerpunkt darauf, Lösungen für kleine Badezimmer für eine Person, größere Badezimmer mit zwei Waschbecken sowie spezielle Anordnungen gemäß den Vorschriften zur Barrierefreiheit zu schaffen. Die vorgefertigten Duscheinheiten und Arbeitsplatten passen genau in die standardmäßigen Sanitäranlagen, die die meisten Einrichtungen bereits haben, sodass keine zusätzlichen Kosten durch Nachbesserungen bei der Ausrichtung entstehen. Wenn alles von Anfang an perfekt zusammenpasst, erspart dies später Ärger. Kein erneutes Entfernen von Fliesen oder Ausschneiden neuer Löcher in Arbeitsplatten, weil etwas nicht richtig passt. Solche kleinen Einsparungen summieren sich schnell, besonders wenn Projekte verspätet abgeschlossen werden oder über das Budget hinausgehen. Außerdem, da Kunststein-Marmor kein Wasser aufnimmt und Feuchtigkeit besser widersteht als viele Alternativen, bleiben diese Badezimmer länger ansprechend. In Gebieten mit stets hoher Luftfeuchtigkeit berichten Hotelbesitzer oft, dass sie Renovierungen nur alle fünf bis sieben Jahre statt alle drei oder vier Jahre vornehmen müssen, was langfristig große Kostenvorteile bringt.
Marmorkunststein bietet sowohl anfängliche als auch langfristige Kosteneinsparungen, da er aufgrund seiner Langlebigkeit, Beständigkeit gegen Flecken und Feuchtigkeit sowie geringeren Wartungsanforderungen im Vergleich zu Materialien wie Keramikfliesen und Naturstein kostengünstiger ist.
Vorgefertigte Marmorkunststein-Elemente ermöglichen eine schnellere Installation, da sie den Arbeitsaufwand reduzieren, die Montage vor Ort vermeiden und Materialabfälle minimieren, wodurch der Renovierungszeitraum verkürzt wird.
Die Herstellung von Marmorkunststein reduziert Materialabfälle und recycelt Marmormehl, wodurch es eine umweltfreundliche Option für Hotelrenovierungen darstellt.
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